1. FCPW
Presse
Der FCPW genießt immer mehr das mediale Interesse. Hier sind ausgewähtle Presseauftritte des 1. FC Paulaner Wieden gesammelt.


14. Jänner, FCPW im Augustin


22. Oktober, FCPW Damen im Augustin <ganzer Artikel>


FCPW im Magazin Familienwelt/Babyexpress Nr. 6/2008 <click to enlarge>

 

FCPW im connect u #2 08 <click to enlarge>

FCPW Damenmannschaft im Kumquat #2/08 <click to enlarge>

FCPW Damenmannschaft im Falter #19/08 <click to enlarge>

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News vom 15.01.2008

© Sportplatz.at

Basisarbeit im Frauenfußball

Barbara Maly erzählte uns von ihrem Verein, dem 1. FC Paulaner Wieden. Lange hatte der Frauenfußball etwas Exotisches an sich. Kaum in der Öffentlichkeit präsent und stets mit dem Klischee von wild gewordenen Mannweibern verbunden. Mittlerweile hat sich die Situation verbessert. Mit Mia Hamm hatte der Frauenfußball seinen ersten großen Star, der legendäre Torjubel von Brandi Chastain schaffte es sogar auf Titelseiten nicht-sportbezogener Zeitungen. 2007 konnten auch Sportinteressierte bei uns live mitverfolgen, wie die deutschen Damen den Weltmeistertitel erfolgreich verteidigten.

Vom Zuschauen zum Kicken

Österreich hinkt zwar beträchtlich hinter den großen Frauenfußballnationen hinterher, aber auch hierzulande tut sich etwas. Beim Meister SV Neulengbach spielt immerhin eine brasilianische Nationalspielerin. Insofern können die männlichen Kollegen nur neidisch sein.
Die Spitze der Ligapyramide kann den Sport zwar populärer machen aber nicht alleine aufbauen. Basisarbeit wird in ganz Österreich betrieben, auch ohne Aussicht auf internationale Bewerbe der UEFA. So zum Beispiel in der Wiener Liga, der vierten und niedrigsten Leistungsstufe des ÖFB-Frauenfußballs, beim 1.FC Paulaner Wieden. Den Verein an sich gibt es seit 1997, allerdings spielten damals nur Herren im Verein, welcher in der DSG aktiv ist. Seit 2000 gibt es auch eine Damenmannschaften. Am Anfang stand das Bedürfnis, nicht nur dabei zuzusehen, sondern selber Fußball zu spielen. Schnell waren ausreichend Kickerinnen oder solche, die es werden wollten, gefunden und es wurde eifrig gegen den Ball getreten. Mit dabei war damals schon Barbara Maly. Nach einer Weile nahm die Mannschaft an der Kleinfeldmeisterschaft teil, doch bald war das Bedürfnis nach Fußball auf dem Großfeld und einer weiteren Professionalisierung groß. Es folgte der Wechsel in die Wiener Liga, wo der 1.FC Paulaner Wieden den nur wenig schmeichelhaften Ruf als Punktelieferant genoss. Frustriert wurden erst einmal die Segel gestrichen und die Liga verlassen. "Glücklich wurden wir durch die Rückkehr aber nicht", so Barbara Maly.

Vom Punktelieferanten zum soliden Mittelständler

Nach nur einem Jahr gab es das Comeback, nur dieses Mal waren die Wiednerinnen gekommen um zu bleiben. Mittlerweile ist der anfängliche Ruf Geschichte und die Mannschaft im Mittelfeld der Wiener Liga etabliert. Die Tabelle verdeutlicht jedoch nur teilweise die engagierte Aufbauarbeit des Vereins. Bereits seit längerem existiert eine Nachwuchsabteilung (ab dem 8. Lebensjahr), aus der bald Kickerinnen in die Erste Mannschaft aufrücken werden. Vor allem rekrutiert sich die Mannschaft aus so genannten Quereinsteigerinnen, nämlich jenen Fußballbegeisterten, die erst spät aktiv wurden. Kriterium für die Aufnahme ist lediglich Begeisterung und das Harmonieren mit dem Rest der Mannschaft, der Rest kommt mit der Zeit. Dieser Weg kann aber auch lang sein. Während die klischeehafte Angst vor dem Ball schnell abgelegt ist, dauert es doch bis nach dem Ball gegrätscht und energisch in die Zweikämpfe gegangen wird. Wer aber verbissenen Leistungsdruck sucht, wird nicht fündig.

11 Freundinnen sollt ihr sein

Überhaupt halten die Damen des 1.FC Paulaner Wieden Werte hoch, die auch im Amateursport nur mehr selten zu finden sind: Im Vordergrund steht das gemeinsame Erlebnis beim Sport, kurz der Spaß am Spiel. Solos begnadeter Kickerinnen durch die Reihen des Gegners, während die Mitspielerinnen gelangweilt daneben stehen, werden die Zuschauer eher nicht sehen. Forciert wird hingegen das Kollektiv. Individuelle Leistungssteigerungen sind bei dieser Philosophie dennoch keine Ausnahme, im Gegenteil, vor allem die Gründergeneration hat eine beachtliche Entwicklung hinter sich. Beheimatet ist der Verein grundsätzlich im 4. Wiener Gemeindebezirk, wo sich auch die namensgebende Pfarre und die Trainingsstätte fast aller Nachwuchsmannschaften befindet. Mittlerweile finden sich aber auch Spielerinnen aus dem 2. Bezirk im Verein, da auch am STAW-Platz trainiert wird. Die Paulaner sind damit der einzige Frauenfußballverein der quasi innerstädtisch beheimatet ist und nicht am Stadtrand bzw. den Außenbezirken. Darauf sind sie sehr stolz. So wie ihre Fans, vom Fanklub „F Che PW“, stolz auf sie sind. Und die wild gewordenen Mannweiber? Auch sie gäbe es im Frauenfußball, aber im Grunde stehen ganz normale fußballbegeisterte Kickerinnen am Platz.

 

Kronenzeitung vom 02.02.2005

 

Bezirksjournal vom November 2003

17.09.03

Aktion: Missio hilft Kindersoldaten

Die Missioaktion in der Waltergasse von FCPW und der Bezirksvorstehung veranstaltet in gleich zwei großen Zeitungen.


03.09.03  

 

01.05.03

Topthema Nr. 1 im Bezirk: Kick auf der Wieden

Drei weitere Einschaltungen zum Streetsoccer des 4. Bezirks gab es im Bezirksblatt, der Bezirkszeitung und dem Bezirksjournal.

   
 
 

 

09.04.03

Der Kick auf der Wieden ist in der Zeitung

Über den, vom 1. FCPW erfundene und schon mehrmals veranstaltete, Kick auf der Wieden berichtet die Kronenzeitung in der Ausgabe vom Mittwoch, den 09.04.03.

Das mediale Interesse über den FCPW zu berichten wird immer stärker. Nachdem die Damen und die Mädchen durch ihre "Außergewöhnlichkeit: Damenfußball" in der Zeitung waren, schafft es jetzt auch der Kick auf der Wieden.
Mit großer Unterstützung durch den Bezirk blieb diese Veranstaltung keine Eintagsfliege, sondern fand mittlerweile schon zum wiederholten Mal in der Fußgängerzone Waltergasse statt.
Und den Hintergedanken, die Waltergasse zu beleben, ist an diesem (obwohl sehr kaltem) Nachmittag eindrucksvoll gelungen. Mit 15 Mannschaften (eine davon mit Mädchen des FCPW!) zu vier Spielern spielten somit um die 60 Kinder in der Waltergasse Straßenfußball.

 

05.03.03

Auch die Mädchen sind in der Zeitung

Im Bezirksjournal ist in der Ausgabe März 2003 ein Artikel über die Mädchenmannschaft veröffentlicht worden.

Nachdem die Damen nun schon in der Krone waren (siehe Kronenkommentar) dauerte es nicht lange bis die Mädchen auch zu einem kleinen Medialen Auftritt kamen. Das Wiener Bezirksjournal zeigte Interesse an der Mädchenmannschaft und recherchierte bei Vereinssprecher Dominik über das Team und sonstige Infos über den Verein.
Am besten aber den Bericht einfach selber lesen!

 

20.11.02

Die Damen sind in der Zeitung

In der Kronenzeitung vom 21.11.02 wurde ein Foto inklusive Kurzkommentar über die Damen beim 1. FCPW veröffentlicht.

Durch Kontakte der Bezirksvorsteherin Susanne Reichard zu einer Redakteurin der Kronen Zeitung kam am Freitag, den 15.11.02 ein Fotograf zum Training der kleinen Mädchen um ein paar Fotos zu schießen. Eigentlich war die Idee die kleinen Mädchen zu zeigen, jedoch befindet sich dieser Ausschnitt auf einer Seite mit dem Titel Wienerinnen, wodurch die Damen eher gewünscht waren.
Kurzerhand wurden neben den Anwesenden UkM-Trainerinnen Nicki und Ines auch noch Vroni, Ursi und Pia für das Fotoshooting nachbeordert.
Hier rechts ist natürlich nur das Ergebniss der Session zu sehen. Tatsächlich mussten die fünf Damen ein bisschen mehr tun als wie hier nur für das Gruppenfoto mit FCPW-Präsident Sigi und Frau Bezirksvorsteherin Susanne Reichard posieren.

(v.l.n.r: Nicki P., Sigi P., Ines P., Ursi W., Vroni H., BV Susanne Reichard, Pia R.)

HIER ein paar Fotos von hinter der Kamera.